Auszeichnungen

2015 | Auszeichnung vom Sozialverband

„Ein gutes Beispiel. Überlegt geplant - an alle gedacht.“

Bereits die vierte Auszeichnung innerhalb relativ kurzer Zeit hat der Betrieb Medizinische Versorgung Anke Harms für den Laden und den Service an der Ottostraße 5a in Wildeshausen erhalten. Nun gab es eine Ehrung vom Sozialverband Deutschland unter dem Motto „Ein gutes Beispiel. Überlegt geplant – an alle gedacht“.

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2015 | Auszeichnung vom Sozialverband

„Ein gutes Beispiel. Überlegt geplant - an alle gedacht.“

Bereits die vierte Auszeichnung innerhalb relativ kurzer Zeit hat der Betrieb Medizinische Versorgung Anke Harms für den Laden und den Service an der Ottostraße 5a in Wildeshausen erhalten. Nun gab es eine Ehrung vom Sozialverband Deutschland unter dem Motto „Ein gutes Beispiel. Überlegt geplant – an alle gedacht“.

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2015 | Qualitätsauszeichnung "wi helpt di"

Qualitätsauszeichnung mit dem "wi helpt di" Gütesiegel

Wie kam es zur Idee, ein Gütesiegel einzuführen?

Mit diesen Grundfragestellungen: „Wie sollen wir unsere Gemeinde zukunftssicher für die unterschiedlichen Generationen und deren Bedürfnisse machen?" Wie wollen wir in unserer Gemeinde zukünftig wohnen und leben?“ hat sich ursprünglich ein Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde und einem Institut für parzipatives Gestalten intensiv beschäftigt und daraus hat sich die wi helpt di Genossenschaft und der wi helpt di Verein entwickelt.

Im Rahmen des Projektes wi helpt di gab es von vielen Dienstleistern die Idee, ein Gütesiegel zu entwickeln. Gerade für Bürgerinnen und Bürger mit Unterstützungsbedarf in der Gemeinde fördert es sicheres, unterstütztes Einkaufen bzw. individuell bedarfsgerechte Service- und Dienstleistungen. Dafür wurden ganz spezifische Fragebögen für die Bereiche: Einkaufen, Dienstleistung, Gesundheit, Cafe/Restaurant und Hotel entwickelt. Es wurden für die Erstellung der umfangreichen Bögen, Erfahrungen aus dem Bereich der LINGA-Zertifizierung, des Seniorensiegels Deutschland und die Kompetenzen von Fachkräften, mit einbezogen.

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2015 | Qualitätsauszeichnung "wi helpt di"

Qualitätsauszeichnung mit dem "wi helpt di" Gütesiegel

Wie kam es zur Idee, ein Gütesiegel einzuführen?

Mit diesen Grundfragestellungen: „Wie sollen wir unsere Gemeinde zukunftssicher für die unterschiedlichen Generationen und deren Bedürfnisse machen?" Wie wollen wir in unserer Gemeinde zukünftig wohnen und leben?“ hat sich ursprünglich ein Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde und einem Institut für parzipatives Gestalten intensiv beschäftigt und daraus hat sich die wi helpt di Genossenschaft und der wi helpt di Verein entwickelt.

Im Rahmen des Projektes wi helpt di gab es von vielen Dienstleistern die Idee, ein Gütesiegel zu entwickeln. Gerade für Bürgerinnen und Bürger mit Unterstützungsbedarf in der Gemeinde fördert es sicheres, unterstütztes Einkaufen bzw. individuell bedarfsgerechte Service- und Dienstleistungen. Dafür wurden ganz spezifische Fragebögen für die Bereiche: Einkaufen, Dienstleistung, Gesundheit, Cafe/Restaurant und Hotel entwickelt. Es wurden für die Erstellung der umfangreichen Bögen, Erfahrungen aus dem Bereich der LINGA-Zertifizierung, des Seniorensiegels Deutschland und die Kompetenzen von Fachkräften, mit einbezogen.

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2014 | Generationenfreundliches Fachgeschhäft

1. Generationenfreundliches Fachgeschhäft in Wildeshausen

Die Wildeshauser Zeitung schrieb dazu: Wer glaubt, dass es im Geschäft "Medizinische Versorgung Anke Harms" an der Ottostraße 5 in Wildeshausen nur Krankenbetten, Rollatoren und ähnliches zu kaufen gibt, der irrt gewaltig. Davon konnte sich gestern auch Bürgermeiser Kian Shahidi ein Bild machen, der gekommen war, um die offizielle Übergabe des Zertifikats "Generationenfreundliches Einkaufen" zu überreichen.

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2014 | Generationenfreundliches Fachgeschhäft

1. Generationenfreundliches Fachgeschhäft in Wildeshausen

Die Wildeshauser Zeitung schrieb dazu: Wer glaubt, dass es im Geschäft "Medizinische Versorgung Anke Harms" an der Ottostraße 5 in Wildeshausen nur Krankenbetten, Rollatoren und ähnliches zu kaufen gibt, der irrt gewaltig. Davon konnte sich gestern auch Bürgermeiser Kian Shahidi ein Bild machen, der gekommen war, um die offizielle Übergabe des Zertifikats "Generationenfreundliches Einkaufen" zu überreichen.

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2011 | Service-WM der NWZ

Mehr Service bei Ernährung und im Sanitätshaus

Menschen haben mehr denn je hohe Erwartungen an die medizinischen Leistungen und fordern eine Gesundheitsvorsorge mit hoher Qualität und bestem Service. Folglich ist es wichtig, dass sich Unternehmen an den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Kunden ausrichten und die Zufriedenheit des Kunden als höchste Priorität ansehen. Nach diesem Leitsatz arbeitet und lebt das ortsansässige Sanitätshaus und HomeCare-Unternehmen „Medizinische Versorgung Anke Harms GmbH“.

Die Beratung, Belieferung und Betreuung weitet das Sanitätshaus neben dem 24-Stunden-Notdienst zusätzlich mit neuem Service aus. Neben HomeCare und dem Reha-Bereich bringt Christina Poppe ihre 30-jährige Erfahrung aus der Sanitätshaus-Praxis seit dem letzten Jahr mit ein. Bandagen, Brustprothesen, Kompressionsstrümpfe (abrechenbar über die Krankenkassen), Miederwaren in allen Größen mit Funktion und Chic, Wäsche für Schwangerschaft und Stillzeit sowie Sport-BH’s und Dessous sind ihr Metier. Zur Beratung kommt Christina Poppe auch zu den Patienten und Kunden direkt nach Hause. Ebenfalls neu ist die Ernährungsberatung von Christina Adam. Wenn es um die richtige Ernährung bei Diabetes mellitus, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Allergien und Mangelernährung (Krebs, Demenz usw.) geht, berät Frau Adam direkt vor Ort. Zum Teil können die Kosten auch über die Krankenkassen abgerechnet werden. Zudem wird Anke Harms-Kropp im Herbst nach einem Neubau mehr Parkplätze, Verkaufsraum, Bürogebäude und Lagerfläche vorweisen können.

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2011 | Service-WM der NWZ

Mehr Service bei Ernährung und im Sanitätshaus

Menschen haben mehr denn je hohe Erwartungen an die medizinischen Leistungen und fordern eine Gesundheitsvorsorge mit hoher Qualität und bestem Service. Folglich ist es wichtig, dass sich Unternehmen an den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Kunden ausrichten und die Zufriedenheit des Kunden als höchste Priorität ansehen. Nach diesem Leitsatz arbeitet und lebt das ortsansässige Sanitätshaus und HomeCare-Unternehmen „Medizinische Versorgung Anke Harms GmbH“.

Die Beratung, Belieferung und Betreuung weitet das Sanitätshaus neben dem 24-Stunden-Notdienst zusätzlich mit neuem Service aus. Neben HomeCare und dem Reha-Bereich bringt Christina Poppe ihre 30-jährige Erfahrung aus der Sanitätshaus-Praxis seit dem letzten Jahr mit ein. Bandagen, Brustprothesen, Kompressionsstrümpfe (abrechenbar über die Krankenkassen), Miederwaren in allen Größen mit Funktion und Chic, Wäsche für Schwangerschaft und Stillzeit sowie Sport-BH’s und Dessous sind ihr Metier. Zur Beratung kommt Christina Poppe auch zu den Patienten und Kunden direkt nach Hause. Ebenfalls neu ist die Ernährungsberatung von Christina Adam. Wenn es um die richtige Ernährung bei Diabetes mellitus, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Allergien und Mangelernährung (Krebs, Demenz usw.) geht, berät Frau Adam direkt vor Ort. Zum Teil können die Kosten auch über die Krankenkassen abgerechnet werden. Zudem wird Anke Harms-Kropp im Herbst nach einem Neubau mehr Parkplätze, Verkaufsraum, Bürogebäude und Lagerfläche vorweisen können.

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